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Vom Glück auf der dunklen Seite des Mondes


 

Abendblatt.de
19.4.2007
Hamburg DE
Color-Line-Arena


HAMBURG: Schwein gehabt. Sichtbar gegen Ende von Teil eins des gestrigen Hamburger Konzerts von Roger Waters, als "The Pig" durch die Color-Line-Arena schwebte. Da waren schon mehr als zehn Songs gespielt. Doch wo viele andere dann aufhören, machten der altersmilde Waters und seine siebenköpfige Band plus drei Backing-Vokalistinnen erst mal eine Pause. Old School eben.

 

Wer so ein Werk hat, der kann aus dem Vollen schöpfen. Begonnen hatte der Abend mit einem Mix aus den Pink-Floyd-Alben "The Wall", "Wish You Were Here", "Final Cut" und "Animals", eher spärlich vertreten dagegen Waters' Solo-Nummern. Ein fast klassisches Pink-Floyd-Programm also und zugleich ein reiner Waters-Abend, denn der Bassist und Sänger bediente sich bei den Alben, die er selbst geschrieben hatte.

 

Schon nach dem ersten Teil des audiovisuellen Gesamtkunstwerks - in 1-A-Sound-Qualität plus Video- und Lasershow, Letzteres weniger exzessiv als früher - war klar, dass es ein besonderer Abend werden würde. Zumal der Höhepunkt noch bevorstand - das komplette Album, das der aktuellen Tour den Namen gibt: "The Dark Side of the Moon - Live", von "Speak to Me" über Breathe", "Time" und "Money" bis hin zu "Eclipse". Morgen mehr.


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